thyssenkrupp AG –
Stellenabbau & Abfindung
Alles was betroffene thyssenkrupp AG-Mitarbeiter wissen müssen: aktueller Stellenabbau, Abfindungsformel, Sozialplan und rechtliche Einordnung.
thyssenkrupp Steel plant den Abbau von 11.000 Stellen bis 2030 (von 27.000 auf 16.000). Die IG Metall befürchtet insgesamt über 20.000 gefährdete Stellen im Konzern. Verhandlungen über Sozialplan und Interessenausgleich laufen.
thyssenkrupp kuendigte 2019 den Abbau von rund 6.000 Stellen an, davon etwa 4.000 in Deutschland - im Zuge der Neuaufstellung des Konzerns.
2020 wurde der Abbau um weitere rund 5.000 Stellen aufgestockt, Schwerpunkt Stahlsparte (Steel Europe).
thyssenkrupp AG: Stellenabbau, Abfindung & Rechte der Mitarbeiter
thyssenkrupp steht vor einem der größten Stellenabbau-Programme seiner Branche: Bis 2030 sollen rund 11.000 Stellen in Deutschland wegfallen – bei rund 56.000 Mitarbeitern und Hauptsitz in Essen. Für betroffene Mitarbeiter geht es dabei vor allem um eine faire Abfindung und ihre arbeitsrechtlichen Ansprüche.
thyssenkrupp Steel plant den Abbau von 11.000 Stellen bis 2030 (von 27.000 auf 16.000). Die IG Metall befürchtet insgesamt über 20.000 gefährdete Stellen im Konzern. Verhandlungen über Sozialplan und Interessenausgleich laufen. Wie hoch die thyssenkrupp-Abfindung im Einzelfall ausfällt, hängt von Betriebszugehörigkeit, Alter, Gehalt und Tarifgruppe ab.
thyssenkrupp setzt beim Abbau auf einen Mix aus freiwilligen Programmen und – wo nötig – betriebsbedingten Kündigungen. Wer eine Kündigung erhält oder einen Aufhebungsvertrag angeboten bekommt, sollte die Konditionen genau prüfen – häufig ist mehr möglich, gerade bei langer Betriebszugehörigkeit oder Schwerbehinderung.
Du bist vom Stellenabbau bei thyssenkrupp betroffen? Berechne in wenigen Minuten deine mögliche Abfindung – kostenlos und unverbindlich – oder finde einen Anwalt für Arbeitsrecht, der bereits Auseinandersetzungen mit thyssenkrupp geführt hat und die Sozialpläne des Unternehmens kennt.
